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DMZ fusioniert mit „Der Freiwillige“

Der Verlagskomplex des norddeutschen Rechtsextremisten Dietmar Munier hat die Waffen-SS-treue Zweimonatszeitschrift „Der Freiwillige“ geschluckt. Das knapp 60 Jahre lang erscheinende militärgeschichtliche Heft ist in dem Munier-Hausblatt „DMZ Zeitgeschichte“ aufgegangen.
Anfang des Jahres hatten Dietmar Munier, Patrick Agte (bisheriger Herausgeber des „Freiwilligen“)  und Guido Kraus (Chefredakteur „DMZ Zeitgeschichte“) in einem Schreiben kundgetan, dass das einstige Mitteilungsblatt der ehemaligen Soldaten der Waffen-SS mit der „DMZ Zeitgeschichte“ aus dem Hause Munier zusammengeführt wurde. Konkret heißt das, dass die bisherige Konzeption der im dritten Jahrgang vierteljährlich erscheinenden „DMZ Zeitgeschichte“ komplett beibehalten und von der einstigen Aufmachung und Gestaltung des „Freiwilligen“ nichts übernommen wurde. Das Ende des im 59. Jahrgang erscheinenden „Freiwilligen“, der bisherigen Leserschaft des Blattes als „Stärkung“ und Konzentration der Kräfte scheinbar schmackhaft gemacht, bedeutet insofern einen weiteren Ausbau des Munier-Verlagskomplexes, der sich in den letzten Jahren auch die langjährigen rechten Periodika „Nation& Europa“ und „Der Schlesier“ einverleibt hat.
Auf ihre geschichtsrevisionistische und NS-apoletische Lektüre hatten Leser/innen des „Freiwilligen“ seit dem vergangenen Sommer warten müssen. Erst im Februar dieses Jahres lieferte Patrick Agte, der Anfang 2000 den „Freiwilligen“ und den Munin-Verlag übernommen hatte, die Doppelausgabe für Juli/August und eine Gesamtausgabe für die Monate September, Oktober, November und Dezember 2013 nach.


Quelle:

* Anton Maegerle: Geschichtsrevisionistische Fusion, Blick nach Rechts, 19.02.2014, http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/geschichtsrevisionistische-fusion

Braunes unterm Weihnachtsbaum

Die extrem rechte „Deutsche Militärzeitschrift“ bringt auch für 2014 einen Kalender heraus. Er trägt den Titel „Männer der Waffen-SS“ und zeigt einen Ritterkreuzträger der SS mit Hitlerbärtchen.
DMZ-Kalender 2014

Guter Text zur „DMZ Zeitgeschichte“

DMZ Zeitgeschichte
Von der Homepage „Endstation Rechts“:

Zu den in den Regalen der Bahnhofsbuchhandlungen unter der Rubrik „Geschichte“ angebotenen Zeitschriften hat sich 2012 mit „DMZ Zeitgeschichte“ ein neues Angebot gesellt, dessen Titel allgemein und unverfänglich klingt. Doch bereits mit seinem Namen täuscht es die Passanten, denn das Heft widmet sich nicht den vielfältigen Bereichen der Zeitgeschichte, sondern konzentriert sich auf ein einziges Thema. Dieses behandelt es zudem nicht aus einer populärwissenschaftlichen, sondern aus einer für Rechtsextremisten typischen Sicht. Die „DMZ Zeitgeschichte“ beschäftigt sich fast ausschließlich mit der Verherrlichung der Waffen-SS. Ein Gastbeitrag.
Die einseitige Ausrichtung auf die nationalsozialistische Streitmacht der seit 2012 erscheinenden Zeitschrift „DMZ Zeitgeschichte“ verwundert allerdings angesichts des verlegerischen Hintergrundes nicht, denn das Heft ist ein Seitenprojekt der „Deutschen Militärzeitschrift“ (DMZ). Bei ihr handelt es sich um ein 1995 entstandenes Magazin, das nach einer 2003 erfolgten Insolvenz vom Kieler Verleger Dietmar Munier übernommen wurde. Munier wiederum ist einer der wichtigsten Akteure der rechtsextremistischen Publizistik, der ein Zeitschriften- und Verlagsgeflecht um seinen „Arndt-Verlag“ und seinen Versandhandel „Lesen & Schenken“ betreibt. Die DMZ widmet sich seit der Übernahme einer Themenpalette, die sowohl die Bundeswehr und moderne Waffentechnik als auch die Wehrmacht und die Waffen-SS abdeckt. Während das Magazin dabei einerseits aktuelle wehrpolitische Themen nüchtern behandelt, verbreitet es andererseits beschönigende Artikel über die Streitkräfte des „Dritten Reiches“. Dadurch macht sich die DMZ für einen breiten Leserkreis interessant, der von nicht extremistisch eingestellten Personen mit einem generellen Interesse am Militärwesen bis hin zu Rechtsextremisten mit ihrer verklärenden Sicht auf den NS-Staat reicht. Da dies unter Verzicht auf eine offene rechtsextremistische Agitation erfolgt, schreckt die Zeitschrift die Laufkundschaft der Zeitschriftenhändler nicht ab, könnte jedoch aufgrund dieser Mäßigung für nicht wenige der am „Dritten Reich“ interessierten Leser auf Dauer zu langweilig sein.

Mit der „DMZ Zeitgeschichte“ richtet sich nun ein neues Blatt an die zuletzt genannten Personen. Dabei stellt die vierteljährlich erscheinende Schrift die Waffen-SS als militärische Eliteeinheit vor und sieht sie als Opfer einer angeblichen Desinformation, die deren öffentlichen Ruf negativ bestimmt. Dementsprechend beabsichtigt die Zeitschrift, der von ihr abgelehnten öffentlichen Meinung ihre Sicht entgegenzustellen und – nach eigener Aussage – vor allem Jugendliche anzusprechen. Im Aufbau verfügt sie über eine feste Struktur. Die einzelnen Rubriken enthalten hauptsächlich Schilderungen einstiger Kampfhandlungen, Vorstellungen wichtiger SS-Soldaten, Berichte über deren Ausrüstung sowie Interviews mit Veteranen. Inhaltlich entsprechen die Artikel der in der gemäßigten rechtsextremistischen Publizistik üblichen Ausrichtung. Dazu gehört – wie bei der DMZ – der Verzicht auf eine direkte rechtsextremistische Agitation. Stattdessen enthalten die Beiträge eine Kombination aus der Unterschlagung des ideologischen Hintergrundes der Waffen-SS mit der Betonung ihrer militärischen Leistungen. Gleichzeitig geht die Zeitschrift nicht auf deren in ganz Europa verübte Kriegsverbrechen und ihre Rolle im Holocaust ein, sondern stellt von alliierten Soldaten an ihren Angehörigen begangene Taten heraus. Dies geschieht etwa durch eine Berichterstattung über mehrere 1944/45 erfolgte Erschießungen gefangener SS-Soldaten durch amerikanische Soldaten, wobei unterschlagen wird, dass die alliierten Kombattanten unter dem Eindruck der massenhaften Verbrechen des „Dritten Reiches“ standen, derer sie unter anderem in den von ihnen befreiten Konzentrationslagern gewahr geworden waren.

Die Artikel über Kampfhandlungen beschreiben unter vor allem für die Waffen-SS besonders bedeutende Schlachten wie Charkow (1943) oder Budapest (1944/45). Dies erfolgt jeweils aus einer rein militärgeschichtlichen Perspektive. Ebenso werden bei der Vorstellung besonders erfolgreicher SS-Soldaten lediglich deren militärische Leistungen, nicht jedoch deren politische Werdegänge vorgestellt, sodass sie allein als Elitekrieger erscheinen. Die Berichte über deren ehemalige Ausrüstung bestehen aus sachlichen Beschreibungen von Waffen, Uniformen und Orden. Dies dürfte das Interesse von generell an Militaria interessierten Lesern wecken. Mit den verschiedenen Interviews ermöglicht „DMZ Zeitgeschichte“ nicht nur ehemaligen Veteranen, sich nach mehr als sechs Jahrzehnten öffentlich darzustellen, sondern präsentiert den von ihr erhofften jugendlichen Lesern Vorbilder.

Insgesamt lenkt die Zeitschrift durch ihre Berichterstattung davon ab, dass es sich bei der Waffen-SS nicht um eine Streitmacht wie andere auch handelte, sondern um eine vom Nationalsozialismus durchdrungene Parteiarmee der NSDAP, die als Instrument in einem rassistischen Vernichtungskrieg diente. Somit verherrlicht sie einerseits die Truppe und präsentiert andererseits insbesondere jungen Rechtsextremisten ein historisches Ideal für deren eigene Lebensgestaltung. Dietmar Munier hat mit der „DMZ Zeitgeschichte“ sein publizistisches Angebot erweitert. Das Magazin ist dadurch Teil eines unauffälligen Expansionsprozesses, der die starke Stellung des norddeutschen Verlegers im rechtsextremistischen Publikationswesen festigt.

Quelle:
* Elmar Vieregge: Das Magazin „DMZ Zeitgeschichte“ und die Verherrlichung der Waffen-SS am Zeitschriftenkiosk, 18. Mai 2013, http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8253:das-magazin-%E2%80%9Edmz-zeitgeschichte%E2%80%9C-und-die-verherrlichung-der-waffen-ss-am-zeitschriftenkiosk&Itemid=773

DMZ Nr. 87 vom Mai/Juni 2012 erschienen

Die „Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ) Nr. 87 vom Mai/Juni 2012 ist erschienen.
DMZ Nr. 87 a
Interviewpartner dieser Ausgabe war:
* Major Dr. Thomas Müller, Schweizer Militärexperte
DMZ Nr. 87 b
Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal u.a. von:
* dem Nazi-Magazin „Zuerst!“
* dem extrem rechten Magazin „Die Aula“
* dem rechten Blatt „Zur Zeit“
* Venatus-Messer
* dem Militaria-Magazin
* History-Films
* dem Atlas-Verlag

DMZ Nr. 86 vom März/April 2012 erschienen

Die „Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ) Nr. 86 vom März/April 2012 ist erschienen.
DMZ Nr. 86
In dieser DMZ-Ausgabe geht es u.a. um die Waffen-SS-Division „Das Reich“.
DMZ Nr. 86 - Freiheitskämpfer
Der ehemalige DMZ-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter berichtet von seiner Teilnahme an einer Konferenz in Teheran. Auf der Konferenz trat auch der iranische Autokrat Ahmadinedschad auf. Es sollen insgesamt 1.000 Personen aus 57 Ländern teilgenommen haben.
DMZ Nr. 86 - Teheran-Konferenz

Interviewpartner dieser Ausgabe war:
* Andreas Engelbrecht, der Direktor für „Maritime Security“ beim „International Security Network“ (ISN).

Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal u.a. von:
* dem Nazi-Magazin „Zuerst!“
* dem extrem rechten Magazin „Die Aula“
* dem rechten Blatt „Zur Zeit“
* dem extrem rechten Versand Kienesberger
* Venatus-Messer
* dem Militaria-Magazin

DMZ Nr. 84 vom November/Dezember 2011 und DMZ-Sonderausgabe zu Fallschirmjägern erschienen

Die „Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ) Nr. 84 vom November/Dezember ist 2011 erschienen.
DMZ Nr. 84

Interviewpartner dieser Ausgabe war:
* Khaled al-Kassamani (* 1970), Funktionär der „Syrisch Sozialen Nationalistischen Partei“ (SSNP) im Libanon, die 2005 einer von der syrischen Baath-Partei unter Assad geführten Einheitsfront beigerteten ist. Die „Syrische Soziale Nationalistische Partei“ (SSNP) wurde von einem Hitlerverehrer gegründet. Ihre Mitglieder träumen von einem großsyrischen Reich, das den Libanon, Zypern, Jordanien, Kuwait, Teile von Ägypten und der Türkei und natürlich Israel einschließt.
Als Parteisymbol verwendet sie eine Art Hakenkreuz und Mitglieder singen auf die Melodie von „Deutschland, Deutschland über alles“ eine arabische Hymne „Gegrüßet seist Du, Syrien …“ und sollen auch den faschistischen Gruß verwenden.
SSNP

Das Interview führte der ehemalige DMZ-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter. Dieser hat aus offenkundiger Sympathie diesen syrischen Faschisten interviewt. Auch dessen Verbündeten Assad, den syrischen Machthaber, skizziert Ochsenreiter in seinem Artikel „Syrien im Würgegriff“ als eine Art von Außen bedrängten Landesvater. In Wahrheit ist Assad gerade verantwortlich für die blutige Niederschlagung eines unbewaffneten Aufstandes. Die Schätzungen gehen inzwischen von mehreren tausend Toten aus.
Syrien im Würgegriff

Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal u.a. von:
* dem extrem rechten Magazin „Die Aula“.
* dem Scherzers Militärverlag aus Sachsen.
* dem extrem rechten Tübinger Grabert-Verlag.
* Venatus-Messer
* dem Militaria-Magazin

Darüber hinaus ist ein DMZ-Sonderheft zum Thema „Fallschirmjäger“ erschienen.
DMZ-Sonderheft Fallschirmjäger
Dem DMZ-Sonderheft liegt auch eine CD bei, dass drei Lieder enthält: 1. „Rot scheint die Sonne“, 2. „Fallschirmjäger greifen an“ und 3. „Es war ein verwegenes Jagen“)

In dem, in Bundeswehr-Fallschirmjäger-Kreisen inoffiziell bis heute gern gesungenen Lied „Fallschirmjäger greifen an“, heißt es:

Hurra, wir starten, hurra, wir starten, / wenn die erste Morgensonne scheint, / Fallschirmjäger, Fallschirmjäger / gehen ran an den Feind!

Und im Refrain heißt es unter Bezug auf Siege der deutschen Wehrmacht:

Narvik, Rotterdam, Korinth / Und das heiße Kreta sind / Stätten unserer Siege! / Ja, wir greifen immer an, / Fallschirmjäger gehen ran, / Sind bereit, zu wagen!

Quellen:
* DMZ Nr. 8?
* DMZ-Sonderausgabe zum Thema „Fallschirmjäger“

„Deutsche Militärzeitschrift“ unter neuer Führung

Die „Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ) hat seit Mitte dieses Jahres einen neuen Chefredakteur. Für den alten Chefredakteur, Manuel Ochsenreiter (* 1976), sprang ein gewisser Michael Kraus ein. Der Burschenschafter Ochsenreiter, der seit Ende 2004 DMZ-Chefredakteur war, wirkt aber weiterhin als Autor mit. Ochsenreiter ist nun aber vor allem als Chefredakteur des Nazi-Magazins „Zuerst!“ tätig.
Michael Kraus, DMZ-Chefredakteur

Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) Nr. 82 vom Juli/August 2011 erschienen

DMZ Nr. 82
In der aktuellen DMZ schreibt u.a. Rolf Michaelis über skandinavischen Waffen-SS-Freiwillige.

DMZ über Srebrenica
OBEN: Auch das Massaker von Srebrenica wird in der aktuellen DMZ als „angeblich“ geleugnet.

Interviewpartner dieser Ausgabe war:
* Hector Torres (* 1968), Leutnant der Reserve der US-Spezialeinheit Navy-SEALs.

Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal u.a. von:
* dem extrem rechten Magazin „Die Aula“.
* dem Scherzers Militärverlag aus Sachsen.
* dem Militaria-Magazin.
* dem „Nation Europa“-Nachfolger „Zuerst!“.
* dem extrem rechten Tübinger Grabert-Verlag.
* dem DVD-Verlag „History Films“

Quelle:
* DMZ Nr. 82

NVA-Kameradschaft verteidigt Wehrmacht

In der extrem rechten „Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ) Nr. 82 findet sich folgender Leserbrief:
DMZ-Leserbrief

Verteuflung muß aufhören
Wir, die Angehörigen des Kameradschaftsbunds Dresden-Löbtau der ehemaligen 7. Panzerdivision der NVA, beobachten mit Interesse die Umgestaltung des Militärhstorischen Museums in Dresden. Uns liegt am Herzen, daß auch das Kapitel Deutsche Wehrmacht nicht zu kurz kommt. Leider darf man sich wohl über die Darstellung dieses Kapitels deutscher Militärgeschichte keine Illusionen machen. Wir sind – genau wie die DMZ – der Überzeugung, daß die kollektive Verteufelung endlich ein Ende haben muß! Vielleicht kann die Deutsche Militärzeitschrift sich dieses Themas annehmen , wenn das Museum am 14. Oktober 2011 neueröffnet wird.

Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) Nr. 81 vom Mai/Juni 2011 erschienen

DMZ Nr. 81 a
In dieser DMZ-Ausgabe finden sich u.a. in der Kategorie „Landser erzählen“ der Neuabdruck eines Textes aus dem Wehrmachts-Verlag von 1943 und ein Artikel des DMZ-Chefredakteurs Manuel Ochsenreiter, in dem er sich eindeutig auf der Seite des Diktators Gaddafis positioniert.

Interviewpartner dieser Ausgabe war:
* Dr. Dimitry Chmelnizki (* 1953), ein russischer Geschichtsrevisionist.
DMZ Nr. 81 b
Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal u.a. von:
* dem extrem rechten Magazin „Die Aula“.
* dem Scherzers Militärverlag aus Sachsen.
* der SS-Ehemaligen-Zeitschrift „Der Freiwillige“.

„Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ) macht Stand auf Nazi-Treffen

Ein Stand der DMZ wird für den neonazistischen „10. Thüringentag der nationalen Jugend“ am 4. Juni 2011 in Nordhausen am Harz auf der Homepage angekündigt1. Das die DMZ sich nicht scheut bei solchen braunen Events mit Rednern wie Udo Voigt (NPD-Chef) oder Rechtsrockgruppen wie „Kraftschlag“ aufzutauchen zeigt wieder einmal, wo sich die DMZ ihren Kundenstamm sucht.

Generationswechsel bei „Zuerst!“

Das monatlich erscheinende Nazi-Magazin „Zuerst!“ hat neuerdings einen neuen Chefredakteur. Der ursprüngliche Chefredakteur Günther Deschner ist kurz vor Erreichen seines 70.Geburtstags aus der Redaktion ausgeschieden. Seine Nachfolge hat Manuel Ochsenreiter (* 1978) angetreten, der bisher ein Redakteur von „Zuerst!“ und Chefredakteur der extrem rechten „Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ) war. Davor gehörte Ochsenreiter bis 2004 der Redaktion der ultrarechten Wochenzeitung „Jungen Freiheit“ an. Manuel Ochsenreiter war eine Zeit lang Mitglied der Schüler-Union, der Schülerorganisation von CDU/CSU. Mit der CSU-Jugendorganisation „Junge Union“ rief er 1995 den „Konservativen Aufbruch“ ins Leben. Eine Zeit lang war er auch stellvertretender Landesvorsitzender des nationalkonservativen „Christlich-Konservativen Deutschlandsforums“ (CKDF) in Bayern/Baden-Württemberg.
Auffällig sind Ochsenreiters Sympathien für den Islamismus oder panarabische Regime. In der DMZ fanden sich sehr wohlwollende Darstellungen der antisemitisch-islamistischen Hisbollah im Libanon und er war 2007 Herausgeber des Sammelbandes „Staatsmord in Bagdad“ das die Hinrichtung von Saddam Hussein bedauert.
Der Verlagsleiter Dietmar Munier, in dessen extrem rechten Verlagsimperium die DMZ und „Zuerst!“ erscheinen, nannte den Wechsel eine „Generationsablösung“.

Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) Nr. 80 vom März/April 2011 erschienen

DMZ Nr. 80
In dieser DMZ-Ausgabe finden sich u.a. Artikel über Panzergrenadiere („Von der Wehrmacht bis zur Bundeswehr“) oder das Wehrmachts-“Flieger-As“ Hermann Graf.

Interviewpartner dieser Ausgabe war:
* Shayan Arkian (* 1982), Chefredakteur der Homepage „www.irananders.de“, die der iranischen Theokratie nahe steht und Vorstandsvorsitzender des „Deutschen Institut für Iranische Politik- und Wirtschaftsforschung e.V.“.
* Prof. Dr. Uri Milstein (* 1940), seit 1980 Dozent für Militärgeschichte an der Universität Jerusalem.

Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal von:
* dem extrem rechten Magazin „Die Aula“.
* dem Militaria-Magazin.
* dem Scherzers Militärverlag aus Sachsen.
*dem „Nation Europa“-Nachfolger „Zuerst!“.
* der SS-Ehemaligen-Zeitschrift „Der Freiwillige“.
* dem rechtsextremen „Buchdienst Südtirol“.
* der FPÖ-nahen Wochenzeitung „Zur Zeit“.
* dem extrem rechten Tübinger Grabert-Verlag.
* für die extrem rechte Veteranenvereinigung „Kameradenwerke“.
* Venatus-Messer.

Quelle:
* DMZ Nr. 80

Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) Nr. 79 vom Januar/Februar 2010 erschienen

DMZ Nr. 79 a
In dieser DMZ-Ausgabe finden sich die „Erinnerungen des Frontkämpfers Franz Schmid“ und einen Nachruf auf den „Ausnahmesoldaten“ Hajo Herrmann (1913-2010), Bomberpilot der Legion Condor und seit 1942 Mitglied in Hitlers Luftwaffenführungstab und zum Vertrauten des NS-Reichsmarschalls Hermann Göring. Nach Kriegsende vertrat Herrmann als Rechtsanwalt vor allem Altnazis, Neonazis und Holocaustleugner (u.a. Otto Ernst Remer, David Irving, Fred A. Leuchter).

Interviewpartner dieser Ausgabe war:
* Prof. Franz W. Seidler (* 1933), ein extrem rechter Militärhistoriker. Der emeritierte Ordinarius für Neuere Geschichte an der Bundeswehr-Universität München war in Vergangenheit Referent bei diversen extrem rechten und deutschnationalen Gruppen. Er ist Buchautor des extrem rechten Pour le Merite-Verlages und Beiträge von ihm erschienen in den „Burschenschaftlichen Blättern“ oder der DMZ. In dem Interview bezeichnet er die Nürnberger Prozesse gegen die NS-Führungsriege als „Vergewaltigung des Rechts“.
DMZ Nr. 79 b
Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal von:
* dem extrem rechten Magazin „Die Aula“.
* dem Militaria-Magazin.
* dem Scherzers Militärverlag aus Sachsen.
*dem „Nation Europa“-Nachfolger „Zuerst!“, bei dem der DMZ-Chefredakteur Ochsenreiter auch Redakteur ist.
* der SS-Ehemaligen-Zeitschrift „Der Freiwillige“.
* der Michaelis-Verlag von Rolf Michaelis , der Mitglied im SS-nahen „Kameradenwerk Korps Steiner“ und spezialisiert auf die Herausgabe von Büchern zur Waffen-SS ist.
* der FPÖ-nahen Wochenzeitung „Zur Zeit“.
* dem extrem rechten Tübinger Grabert-Verlag.
* für die extrem rechte Veteranenvereinigung „Kameradenwerke“.
* der rechten SciFi-Reihe „Kaiserfront“.
* der Filmfirma „History-Films“.
* Venatus-Messer.

Quellen:
* DMZ Nr. 79
* AG „Zurück nach Workuta“: „Politischer Soldat? Was sonst!“ – Ritterkreuzträger Hajo Herrmann immer noch an der Front, in: Terz, 25.2.04, www.terz.org/texte/texte_03_04/hajo_herrmann.htm
* Antifaschistisches AutorInnenkollektiv: Hajo Herrmann – ein Helden-Update, in: Terz, 26.3.04, www.terz.org/texte/texte_04_04/hajo_herrmann.htm

Sonderausgabe der „Deutschen Militärzeitschrift“ zur Panzerwaffe

Die extrem rechte „Deutschen Militärzeitschrift“ (DMZ) hat im November 2010 eine Sonderausgabe zum Thema „Panzerwaffe“ herausgebracht.
DMZ Sonderausgabe
Auch die Panzer-Einheiten der Waffen-SS finden lobend Erwähnung.
SS-Panzerwaffe
Für ein Interview stand Prof. Dr. Uri Milstein (* 1940), seit 1980 Dozent für Militärgeschichte an der Universität Jerusalem, der DMZ erneut zur Verfügung.

Die Anzeigen dieser DMZ-Ausgabe stammen u.a. von:
* dem Scherzers Militärverlag aus Sachsen
* dem national“revolutionären“ Bublies-Verlag
* dem Waffen-SS-Traditions-Verlag Munin
* dem extrem rechten Grabert-Verlag aus Tübingen

Zwei Autoren dieser DMZ-Sonderausgabe sind u.a. Heinz Magenheimer und Rolf Michaelis.
* Heinz Magenheimer (* 1943) war Dozent an der österreichischen Landesverteidigungsakademie Wien (Institut für strategische Grundlagenforschung) und vertritt die Präventivkriegs-These, also die Behauptung das der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion einem Angriff der UdSSR zuvorkam. Damit rechtfertigen rechte Historiker gerne den Rasse- und Vernichtungskrieg Deutschlands im Osten,
* Der DMZ-Autor Rolf Michaelis gründete 1994 den Michaelis-Verlag. Michaelis ist Mitglied im SS-nahen „Kameradenwerk Korps Steiner“ und spezialisiert auf die Herausgabe von Büchern zur Waffen-SS; aber auch Bücher des antisemitischen Verschwörungsfantasten van Helsing fanden sich schon im Programm des Verlages. Um bei diesen Programm auch möglichst viele Kunden zu erreichen schaltete der Verlag Anzeigen in der extrem rechten „Deutschen Militärzeitschrift“, in der nationalliberalen „Criticon“ (2005 umbenannt in „Neue Nachricht“) und in der neurechten Wochenpostille „Jungen Freiheit“.

Quellen:
* Oliver Schröm: Braune Esoterik auf dem Vormarsch: Viele Bücher aus der New-Age-Szene zeichnen ein rassistisches Weltbild, in: die Zeit 1998, http://www.zeit.de/archiv/1998/23/esoterik.txt.19980528.xml
* Neuigkeiten Inland, in: BnR-Ausgabe 7/2000

Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) Nr. 77 vom September/Oktober 2010 erschienen

DMZ Nr. 77
Einziger Interviewpartner dieser DMZ-Ausgabe ist Björn Schumacher (* 1952), ein Buchautor, der Autor eines Buches mit dem Titel „Die Zerstörung deutscher Städte im Luftkrieg“ ist. Inhaltlich geht es darum, den Luftkrieg gegen Nazideutschland als angebliches „Kriegsverbrechen“ auf eine Stufe mit den NS-Verbrechen zu stellen, wodurch besonders der Rasse- und Vernichtungskrieg des „Dritten Reiches“ relativiert wird.

Die Anzeigen dieser DMZ-Ausgabe stammen u.a. von:
* dem Militaria-Magazin
* dem Scherzers Militärverlag aus Sachsen
* Venatus-Messer
* dem extrem rechten Bonus-Verlag
* der SS-Ehemaligen-Zeitschrift „Der Freiwillige“
* der Filmfirma „History-Films“
* dem rechtslastigen Ares-Verlag aus Österreich
* dem extrem rechten Grabert-Verlag aus Tübingen
* der rechten SciFi-Reihe „Kaiserfront“

Diese DMZ-Ausgabe wirkt insgesamt recht schwach auf der Brust. Das dürfte daran liegen, dass der DMZ-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter einen zeitraubenden Zweitjob hat. Ochsenreiter ist nämlich seit einiger Zeit auch Redakteur des Hochglanz-Nazimagazins „Zuerst!“, dem Nachfolger des faschistischen Traditionsblatts „Nation & Europa“. DMZ wie „Zuerst!“ gehören zu Verlagskomplex von Dietmar Munier. In der Oktoberausgabe von „Zuerst!“ sind auch Interviews von Ochsenreiter mit einem Vertreter der radikal-antisemitischen HAMAS und einem Vertreter der Baathisten, also Anhänger des hingerichteten Diktator Saddam Hussein, enthalten. Die DMZ hingegen enthält in ihrer September-/Oktober-Ausgabe nur ein Interview. Ochsenreiter scheint also die ihm zur Verfügung stehenden Kräfte eher für „Zuerst!“ zu verwenden. Im Gegensatz zur DMZ gilt „Zuerst!“ unter Experten als noch ungesichertes Zeitschriften-Projekt.

Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) Nr. 76 vom Juli/August 2010 erschienen

DMZ Nr. 76
Interviewpartner dieser DMZ-Ausgabe sind:
* Dr. Uri Milstein (* 1940), ein israelischer Militärhistoriker.
* Dr. Albrecht Rothacher (* 1955), Leiter einer Asien-Europa-Stiftung.
* Wolfgang Fleischer (* 1952), Fachgebietsleiter beim Bundeswehrmuseum in Dresden.
* Thorsten Heinrich (* 1982), Betreuer der Homepage „http://soldatengedenken.de/“ einem digitalen heldentümelnden Ehrenmal für Bundeswehrsoldaten (ähnlich: http://www.gelbe-schleife.de/). Er berichtet der DMZ stolz, dass seine Facebook-Gruppe bereits 1.800 Mitglieder habe und dass er mit einem Hauptfeldwebel der Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr zusammenarbeite. Heinrich plant in Zukunft die Gründung eines „Unterstützungsvereins Soldatengedenken.de”. Bereits zwei Mal führte Heinrich Gedenkmärsche für getötete Bundeswehrsoldaten durch.
Die ultrarechte „Junge Freiheit“ berichtet über den Würzburger Trauerzug von Soldatengedenken wie folgt.
„Hinter einer schwarz-rot-goldenen Fahne ziehen knapp fünfzig Personen schweigend und in Zweierreihe durch die Straßen der Würzburger Innenstadt. Viele Passanten bleiben stehen und schauen dem Zug hinterher. Ihnen bietet sich ein buntes Bild: Einfache Bürger und Studenten, manche in Freizeitkleidung, andere im Anzug, einige durch Band und Mütze als Korporierte erkennbar.“
Mit von der Partie waren also auch Verbindungsstudenten. Auf den Fotos des Schweigemarsch vom 18.04.2010 sind auch einige Bändelträger erkennbar1.

Die Anzeigen dieser DMZ-Ausgabe stammen u.a. von:
* dem Militaria-Magazin
* einer militaristischen Geschichtenreihe namens „Schiffe Menschen Schicksale“, die sehr der Landser-Heft-Reihe ähnelt
* Scherzers Militärverlag aus Sachsen
* Venatus-Messer
* dem extrem rechten Bonus-Verlag
* der SS-Ehemaligen-Zeitschrift „Der Freiwillige“
* dem NPD-Hausverlag „Deutsche Stimme“
* dem extrem rechten Germania-Verlag

Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) Nr. 75 vom Mai/Juni 2010 erschienen

DMZ Nr. 9

Interviewpartner dieser Ausgabe der extrem rechten Militärmagazin sind:
* Leonid Iwaschew, ein Ex-Sowjet-General
* Martem Hilmer, ein ehemaliger Angehöriger der dänischen Sirius-Patrouille auf Grönland.

Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal von:
* Venatu-Messer
* dem Miliatria-Magazin
* der Firma History-Films
* dem extrem rechten Tübinger Grabert-Verlag.
* dem NPD-Hausverlag „Deutsche Stimme“
* den Verlagen „Bonus“ und „Pour le Merite“, die beide wie die DMZ zum Imperium des Verlegers Dietmar Munier gehören.
* der Buchdienst „Freisinn“ mit Sitz in Wien

Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) Nr. 74 vom März/April 2010 erschienen

DMZ Nr. 74
Dieser DMZ-Ausgabe lag eine farbige Einladung zum Lesertreffen von „Lesen & Schenken“ am 19. bis 21. März 2010 bei Bamberg bei, zu dem Dietmar Munier, der Leiter der extrem rechten Verlage zu denen auch die DMZ zu rechnen ist, einlädt. Bei diesem Lesertreffen sollen allerhand Größen der extrem rechten Szene auftreten.

Interviewpartner dieser Ausgabe sind:
* Olaf Haselhorst (* 1963), zwölf Jahre Dienst bei der Marine, Autor für das neurechte Strategieblatt „Sezession“ und die militaristische „Militär & Geschichte“. Laut „Blick nach Rechts“ gehört er der rechten Burschenschaft Germania Hamburg an.
* Reinhard Uhle-Wettler (* 1932), der die Bundeswehr 1989 als stellvertretender Kommandant der 1. Luftlandedivision in Bruchsal verließ. Eine Zeit lang war er niedersächsischer Landesvorsitzende der rechtskonservativen DSU. Beiträge von ihm erschienen im revanchistischen „Ostpreußenblatt“, im extrem rechten Magazin „Nation+Europa“ (NE), in dem REPs-Blatt „Zeit für Protest“, in der extrem rechten Zeitschrift „Deutschland in Geschichte und Gegenwart“ (DGG) oder in „Neue Ordnung“. Von 1995 bis 2008 war Uhle-Wettler Vorsitzender der äußerst rechten „Staats- und Wirtschaftspolitischen Vereinigung“. Im Jahr 1996 erschien von ihm im extrem rechten Hohenrain-Verlag das Buch „Die Überwindung der Canossa-Republik“ und 1998 war er (Mit-) Herausgeber einer Festschrift für den Holocaustleugner David Irving.

Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal von:
* Venatu-Messer
* dem Miliatria-Magazin
* der Waffensammlerbörse Luzern
* der Firma History-Films
*dem „Nation Europa“-Nachfolger „Zuerst!“, bei dem der DMZ-Chefredakteur Ochsenreiter auch Redakteur ist.
* das Waffen-SS-Ehemaligen-Magazin „Der Freiwillige“.
* dem rechtsextremen Tübinger Grabert-Verlag.
* dem NPD-Verlag „Deutsche Stimme“
* dem extrem rechten Magazin „Die Aula“.
* den Verlagen „Bonus“ und „Pour le Merite“, die beide wie die DMZ zum Imperium des Verlegers Dietmar Munier gehören.

Quellen:
* Illustrer Kreis. Rechtsextreme Gäste im Schlosshotel, Blick nach Rechts, http://www.bnr.de/content/illustrer-kreis
* Jan Phillip: Der Preuße, in: Der Rechte Rand Nr. 104 – Jan./Febr. 2007, Seite 16
* Anton Maegerle: Graberts Autoren und ihre Bedeutung für die rechte Szene, in: Martin Finkenberger / Horst Junginger (Hrsg.): Im Dienste der Lügen, Seite 172-174

Deutsche Militär-Zeitschrift (DMZ) Nr. 73 – Januar/Februar 2010 erschienen

DMZ Nr. 73
Im Heftinnern findet sich u.a. in der Rubrik „Landser erzählen“ ein Beitrag mit dem Titel „Dänische Freiwillige. Waffen-SS im Kaukasus“ aus der Feder von Henry Pedersen, der 1941 freiwillig der 5. Waffen-SS-Division „Wiking“ beitrat, einer Einheit für skandinavischen NS-Kollaborateure.
DMZ Nr. 73

Interviewpartner dieser Ausgabe sind:
* Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt (* 1938), seit 2000 Präsident des „Bayrischen Soldatenbundes“.
* Prof. Dr. Martin van Creveldt aus Israel, ein Professor an der Hebräischen Universität von Jerusalem, der sich in der deutschen Rechten durch sein Lob für die Wehrmacht großer Beliebtheit erfreut. Van Creveldt ist regelmäßiger Autor für die rechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“ und schrieb auch schon für die DMZ. Beim 8. Berliner Kolleg (Dezember 2004) des neurechten „Institut für Staatspolitik“ trat er zudem als Referent auf.

Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal von:
* dem Scherzer Militär-Verlag (Schwerpunkt: sächsische Ritterkreuzträger).
* das Waffen-SS-Ehemaligen-Magazin „Der Freiwillige“.
* dem rechtsextremen Tübinger Hohenrain-Verlag.
* dem national“revolutionären“ Bublies-Verlag.
* dem Magazin „Militaria“.

Zusätzlich liegen in dem Heft noch zwei Prospekte, je eins von dem rechtslastigen Leopold-Stocker-Verlag aus Österreich und eins von einem Atlas-Verlag.