Leck beim MAD?

Einem 42-jährigen Oberstleutnant des Bundeswehrgeheimdienst „Militärischen Abschirmdienst“ (MAD) soll Verdächtige aus dem Dunstkreis des Rechtsterrorismus-Verdächtigen Franco A. vor bevorstehenden Ermittlungsmaßnahmen des Generalbundesanwalts im September 2017 gewarnt haben.
Deswegen soll demnächst in Köln am Amtsgericht Köln ein Gerichtsverfahren geführt werden.

Quelle:
* Josef Hufelschulte: Fall Franco A.: BKA hat Hinweise auf Netzwerk innerhalb der Bundeswehr, 09.11.2018, https://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-46-2018-bka-hat-hinweise-auf-konspiratives-netzwerk-im-fall-franco-a-mad-offizier-soll-ermittlungen-massiv-behindert-haben_id_9878046.html


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