Sexismus und Rechtsextremismus: 400 neue Fälle im Jahr 2017

Laut Medien gab es im Jahr 2017 400 Verdachtsfälle im Bereich Sexismus und Rechtsextremismus in der Bundeswehr.
Die Bundeswehr selbst rechtfertigt den Anstieg gegenüber dem Vortag mit einem „Anstieg des Meldeaufkommens“, d.h. die Anzahl der Fälle hätte demnach nicht wirklich zugenommen, nur die gemeldeten.
Im Bereich sexualisierter Übergriffe gab es demnach 234 Verdachtsfälle, Die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen hat sich von 5 im Jahr 2016 auf 14 im Jahr 2017 erhöht.
Insgesamt sei die Zahl der gemeldeten Belästigungen um mehr als 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Immerhin, muss sich seit Juli 2017 jeder Bewerber wegen seines späteren Umgangs mit Kriegswaffen einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen.

Verwendete Quellen:
* Bundeswehr hat ein Problem mit Rechten, 29. Januar 2018, http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Bundeswehr-hat-ein-Problem-mit-Rechten-id44013286.html
* RND/dpa: Mehr als 230 Anzeigen wegen sexueller Belästigung, 27.01.2018, http://www.sn-online.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Weltweit/Mehr-als-230-Anzeigen-wegen-sexueller-Belaestigung


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