AfD gründet „Arbeitskreis Bundeswehr und Wehrpolitik“

Die AfD hat im Mai 2017 als „Ausdruck von Souveränität und Selbstbehauptungswillen“ einen „Arbeitskreis Bundeswehr und Wehrpolitik“. Im Gründungstext heißt es:

„Die Bundeswehr ist die Lebensversicherung unseres Landes und das Instrument deutscher Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Eine starke Bundeswehr schützt Deutschland und seine Bürger, sichert die außenpolitische Handlungsfreiheit und angemessenen deutschen Einfluss in internationalen Bündnissen wie der NATO. Daher treten wir ein für:
eine schlagkräftige und einsatzbereite Bundeswehr mit durchhaltefähigen Strukturen“

Ebenso wird die Wiedereinsetzung der allgemeinen Wehrpflicht gefordert.
Genauso wie „eine Bundeswehr unter nationalem Kommando.“
Weiterhin bekennt sich der Arbeitskreis „Dienst an Volk und Vaterland und Wahrung soldatischer Tugenden als wesentliches Fundament unserer Streitkräfte“ und „den Werten deutschen Soldatentums und einem Traditionsverständnis, das die herausragenden Leistungen deutscher Soldaten vergangener Generationen angemessen würdigt“, sowie „einem ehrenden Gedenken unserer Gefallenen und der tapferen Soldaten aller Generationen.“
Zu den GründerInnen des Arbeitskreis heißt es:

„Wir sind aktive und ehemalige Soldaten. Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften. Wir sind Mitglieder der Alternative für Deutschland. Wir wollen der Bundeswehr in und mit der AfD eine starke Stimme geben.“


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