Die Ruderin Drygalla zieht für Deutschland künftig auf das Schlachtfeld des Sports

Nadja Drygalla wird Sportsoldatin der Bundeswehr. Kürzlich musste sie noch aus der deutschen Olympia-Rudermannschaft austreten, als bekannt geworden war, dass ihr Freund Fischer ein wichtiger NPD-Funktionär und Neonazi war. Fischer hatte u.a. mit Gesinnunggenossen eine Gedenkdemonstration für ein NSU-Opfer attackiert. Jetzt aber soll er ausgestiegen sein. Während Drygallas Beziehung zu einem gewalttätigen Neonazi erst für Kritik in den Medien sorgte, hatte sich der Wind mit der Zeit gedreht und Drygalla wurde zum „Opfer“ einer „Hexenverfolgung“. Nun wird sie zum 1. November als Sportsoldatin in die Bundeswehr aufgenommen.