Neben Inlandsgeheimdienst VS jetzt offenbar auch der Bundeswehrgeheimdienst MAD in Rechtsterrorismus-Affäre verwickelt

Die Tagesschau berichtet online:

Zudem ermittelte nach ARD-Informationen auch der Militärische Abschirmdienst (MAD) der Bundeswehr im Umfeld der drei Neonazis. Eine Verbindung könnte der Sprengstoff sein, den das Trio zum Bau von Rohrbomben eingesetzt hatte. Die Explosivstoffe könnten aus Bundeswehr-Beständen stammen. Laut „Focus“ wurde der MAD kurz nach dem Untertauchen des Trios 1998 über dessen Aufenthaltsort informiert. Ein V-Mann des MAD habe diese Information damals an eine Außenstelle der Behörde in Leipzig weitergegeben – die Information sei aber in der MAD-Zentrale in Köln liegengeblieben.

Quelle:
* Tagesschau-Meldung, http://www.tagesschau.de/inland/rechtsterrorismus110.html