Deutsche Militär-Zeitschrift (DMZ) Nr. 72 – November/Dezember 2009 erschienen

Pünktlich vor Weihnachten gibt es in der jüngsten DMZ-Ausgabe einen 16seitigen Katalog-Teil über Buch-Neuerscheinungen und mehrere Seiten, auf denen auch Kleidung z.B. in „Wehrmachts-Eichentarn“ angeboten wird. Exklusiv zu ordern über den DMZ-Versand.

Interviewpartner dieser Ausgabe sind:
Jan von Flocken
* Jan von Flocken (* 1954), freier Buchautor. Ein Foto in der DMZ von seinem Schreibtisch, zeigt, dass darauf mehrere kleinere Südstaaten-Flaggen stehen, also die Fahnen der separatistischen Sklavenhalter-Staaten-Konföderation.
Jan von Flocken Büro
Jan von Flocken ist Gelegenheitsautor und Interviewpartner in der neurechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Früher arbeitete er für den Focus, so interviewte im Focus 53/1998 den Ex-RAF-Angehörigen Horst Mahler, der zu dieser Zeit schon sein rechtes „coming out“ gehabt hatte. Seine Bücher „Krieger-Schicksal“ und „Krieger-Leben“ wurden auch von dem rechtsextremen Traditionsmagazin „Nation Europa“ beworben und im Buchdienst von „Nation Europa“ angeboten.
Kai Homilius Bücher bei
Diese beiden Bücher erschienen im Kai-Homilius-Verlag, der durch sein stark antiamerikanisches, antizionistisches und verschwörungstheoretisches Angebot auffällt. In jüngster Zeit unterstützte der Kai-Homilius-Verlag die rechtslastige „Volksinitiative gegen Finanzkapital“ um den Journalisten Jürgen Elsässer. Im Verlag erscheint die Volksinitiative-Buchreihe „Compact“ und der Kai-Homilius-Verlag verantwortet auch die Homepage der „Volksinitiative gegen Finanzkapital“.
* Heinz Magenheimer (* 1943), ein ehemaliger Dozent an der österreichischen Landesverteidigungsakademie Wien. Magenheimer war bereits mehrfach mit Beiträgen in der DMZ vertreten (u.a. in Ausgabe 46, 49, 50, 52, 53, Sonderausgabe 2006, …). Somit betreibt die DMZ nur ein Selbstverhör mit einem Stammautor.

Die Anzeigen in der DMZ stammen diesmal von:
* dem rechtslastigen Ares-Verlag aus Österreich.
* dem extrem rechten Verlag „Pour le Merite“.
* dem Scherzer Militär-Verlag (Schwerpunkt: sächsische Ritterkreuzträger).
* das Waffen-SS-Ehemaligen-Magazin „Der Freiwillige“.
* dem deutschnationalen, burschenschaftlichen Organ „Die Aula“ aus Österreich.
* dem rechtsextremen Tübinger Grabert-Verlag.
* der FPÖ-nahen Wochenzeitung „Zur Zeit“.
* dem national“revolutionären“ Bublies-Verlag.
* der revanchistischen „Vertriebenen“-Zeitung „Der Schlesier“.

Und so stellt die DMZ die Grenzen in Ostdeutschland da. Trotz über 60 vergangenen Jahren mag sie sich nicht endgültig vom Sudetenland oder Schlesien trennen.
DMZ-Karte