Archiv für Oktober 2007

Auftritt des Generalmajors a.D. Schultze-Rhonhof in Lüneburg verhindert

Der am 20. Oktober in Lüneburg geplante Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof soll nach Angaben eines Beitrages auf Indymedia ausfallen. Verhinderter Veranstalter war der „Förderkreis Ostpreußisches Jagdmuseum – Hans-Ludwig Loeffke Gedächtnisvereinigung“.
Antifa und VVN-BdA hatten dagegen erfolgreich protestiert.
Schultze-Rhonhof versucht in seinem Buch mit dem bezeichnenden Titel „Der Krieg der viele Väter hatte“ die Alleinschuld Deutschlands an zweiten Weltkrieg zu leugnen und vertritt diese „Thesen“ in Vorträgen meist vor rechtskonservativen bis neonazistischen Publikum.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: 20. Oktober 2007
Quelle: Lüneburg: Geschichtsfälscher-Vortrag fiel aus, 20.10.2007, http://de.indymedia.org/2007/10/197432.shtml

LESETIPP: Dossier zum Thema Militärgeschichtsrevisionismus und Reservisten

Ein interessantes, sich aus einer Textesammlung zusammensetzendes, Dossier zum Thema Militärgeschichtsrevisionismus und Reservisten findet sich im Internet als PDF-Version unter: http://www.antifa-lg.de/docs/reservisten.pdf

„Deutsche Militärzeitschrift“ (DMZ) – Ausgabe November-Dezember

DMZ und Co. Die Ausgabe November-Dezember 2007 der DMZ ist in den vergangenen Tagen erschienen.
Dieses auch von rechten Bundeswehr-Soldaten gelesene Magazin hatte in dieser Ausgabe Anzeigen von: dem rechten Aula-Verlag (Österreich), der rechtsradikalen Zeitung „Zur Zeit“ (Österreich), dem Deutsche-Stimme-Verlag (NPD-Parteiverlag in Riesa), dem rechtsextremen Bublies-Verlag (Schnellbach), dem Tiroler Heimatbund (Nürnberg), aber auch dem renommierter Militaria-Verlag Bernard & Graefe aus Bonn. Bernard & Graefe publizierte auch zwei Bücher des Wehrmachtsgenerals Erich von Mannstein („Soldat im 20. Jahrhundert“, „Verlorene Siege“)
Die Interviews in dieser Ausgabe bestätigen erneut die rechtsextreme Ausrichtung des Blattes.
Der emeritierte Professor Bernd Rabehl war 2007 Kandidat für die rechtspopulistische Wählervereinigung „Bremen muss leben“ und sorgte in Österreich für Furore als er beim „Turmkommers“, einer Veranstaltung deutschnationaler Burschenschafter, auftrat. Rabehl kommt in der DMZ auf 6 Seiten Interview ausführlich zu Wort.
Ebenfalls zu Wort kommt der Generalbundesanwalt a.D. Alexander von Stahl, der der Hausanwalt der ultrarechrechten „Jungen Freiheit“ ist. Von Stahl gilt als verantwortlich für die „Anti-Terror-Aktion“ in Bad Kleinen 1993 durch den Bundesgrenzschutz.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: Mitte Oktober 2007
Quelle: Erstsichtung

australische Armee goes Ku-Klux-Klan

Im August 2007 posierten australische Soldaten in einem auf der Internetplattform Youtube veröffentlichten Video als Ku-Klux-Klan-Mitglieder. Der rassistische Ku-Klux-Klan entstand in den Südstaaten der USA als Reaktion auf die juristische Emanzipation der Afroamerikaner neu, nachdem die ursprüngliche Version bereits nach dem Verlorenen Bürgerkrieg von Anhängern der Konföderierten gegründet wurde.
Unklar ist, ob es sich bei den Soldaten um echte Ku-Klux-Klan-Mitglieder handelt, was möglich ist, da rechtsextreme Bewegungen aus den USA Ausstrahlungskraft auf den gesamten angelsächsischen Raum haben, oder „nur“ eine Art des Symbols für eine rassistische Grundhaltung bei den Soldaten.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: August 2007
Quelle: David Murray: YouTube shows Aussie Ku Klux Klan ’soldiers‘, August 05, 2007 12:13am; http://www.news.com.au/story/0,23599,22190000-2,00.html

Antisemitismus in der Bundeswehr

In einer beim SPD-nahen Informationsdienst „Blick nach Rechts“ veröffentlichten Fallsammlung antisemitischer Vorkommnisse betreffen zwei dieser Vorkommnisse auch die Bundeswehr:
* Ende März macht BILD einen antisemitischen Vorfall an der Universität der Bundeswehr in München öffentlich, der sich im Oktober 2005 ereignet hat. Damals sei die Stubentür eines
Offiziersschülers mit den Worten „Jude“ und „Sau“ beschmiert worden.
* Am 29. Juni berichtet das „Garmisch-Partenkirchner Tagblatt“, dass ein 23-jähriger Soldat des in Mittenwald stationierten Gebirgsjägerbataillons 233 unehrenhaft aus dem Dienst entlassen wurde, weil er Juden verunglimpft hat. Der Hauptgefreite wurde vom Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen zu einer Geldstrafe in Höhe von 4800 Euro verurteilt, weil er bei einer Schießübung einen Schuss mit den Worten „Drecksjudd“ und „Stirb, du Jud“ begleitet hatte.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: Oktober 2005, Juni 2007
Quelle: Chronik des Hasses – Der „blick nach rechts“ dokumentiert antisemitische Vorfälle im ersten Halbjahr 2007, Zusammenstellung von Anton Maegerle
http://www.bnr.de/bnraktuell/ausgabe172007/chronikdeshasses/

Neonazis mit Kontakt zu Reservisten

In der neuen Ausgabe des „Antifaschistischen Info-Blattes“ wird berichtet, dass in Niedersachsen Rechtsextreme und Bundeswehrangehörige kooperieren.
Kern dieser Kooperation ist der Laden „Dezentral“ in Munster bei Lüneburg, der größen Garnisonsstadt Deutschlands.
Im Sortiment des Ladens findet sich auch Militär-Zubehör, dass aus der Bundeswehr stammen dürfte. Überdies gehört zum Laden eine „Combat & Survival School“ bzw. „Warrior Suvival School“, zu der auch drei Ex-Soldaten als Trainer gehören.
Weiterhin bestehen Kontakte zur „Reservistenkameradschaft Raid Team Oberfranken“.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: Mitte 2007
Quelle: „Von >Blood & Honour< zu >Combat & Survival< ?“, in : Antifaschistisches Infoblatt Nr. 76 – 3.2007, Seite 20-23, online abrufbar unter: www.projektgegenpart.org/upload/pdf/AIBzuBuH.pdf

+++ Ergänzung +++
Laut Antifa-Infoblatt distanziert sich das Raidteam Oberfranken als „erstes von der »Combat Survival School (CSS)« bzw. der »Warrior Survival School (WSS)« und dem damit verbundenen Personengeflecht in welchem bekannte Neonazis involviert sind.“
Weiter heißt es auf der Homepage des AIB:
„Auch Achim Kaiser (Survival Kaiser GbR) und Helmut Schulte haben uns geschrieben und baten um Klarstellung in der Sache. Sie haben weder wie auf der mittlerweile gelöschten Homepage von der Combat & Survival School behauptet wurde mit Combat & Survival fusioniert noch wurde Schulte als »Top Mann« gewonnen. Auch hier gab es nur eine »lose Zusammenarbeit « mit Knoch, welche nun beendet wurde.“

Ehrte die Bundeswehr einen Wehrmachtsflieger?

Die Jugendorganisation der rechtspopulistischen Partei FPÖ in Österreich, Ring freier Jugend (RfJ) berichtet auf ihrer Homepage, dass die Bundeswehr auch den Wehrmachtsflieger Nowotny geehrt hätte.

Die Deutsche Bundeswehr hat beispielsweise noch bis vor zwei Jahren zum Todestag von Walter Nowotny bei der Absturzstelle in Epe bei Osnabrück regelmäßig Kranzniederlegungen veranstaltet. Durch die Auflösung des dortigen Luftwaffenstützpunktes am Flughafen Achmer wurde diese Tradition aufgegeben. Selbst die bundesrepublikanische Politik konnte nachweislich Auskunft des Verteidigungsministeriums keine Bedenken gegenüber einer Huldigung der militärischen Taten Nowotnys sehen.

Diese Angabe ist unbestätigt.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: 2007
Quelle: Homepage des „Ring freier Jugend“

Interview der „Deutschen Militär-Zeitschrift“ mit Ex-Bundeswehr-Angehörigen

In der Ausgabe September-Oktober der extrem rechten DMZ findet sich auch ein Interview mit Reinhard Erös von der Kinderhilfe Afghanistan (http://www.kinderhilfe-afghanistan.de/). Erös verfügt auch über eine Bundeswehr-Biografie:
„1967–1972 Truppen-Offizier in der Fernspähtruppe der Bundeswehr
1980–1986 Wiedereintritt in die Bundeswehr als SanOffz/Arzt, Truppenarzt der Gebirgstruppe
1993–1995 Kommandeur LG an der Sanitäts-Akademie, verantwortlich für die Ausbildung junger Bundeswehr-Ärzte
1996–1998 Beauftragter des Inspekteurs SanDienst und Dozent an der Führungs-Akademie der Bundeswehr“
(Angaben von der HP der Kinderhilfe Afghanistan)
Angemerkt sei an dieser Stelle noch, dass es in Vergangenheit immer wieder Interviewpartner der DMZ gab, die nicht um den Charakter dieser Zeitschrift wußten. Wen dem in diesem fall so war wäre eine nachträgliche Distanzierung angebracht.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: September 2007
Quelle: Erstsichtung der DMZ

Bundesheer-Angehörige drehen Nazi-Video

In der Salzburger Schwarzenberg-Kaserne haben Bundesheer-Angehörige ein Nazivideo gedreht und unter dem Titel „NAZI… zustände in der SCHWAZRENBERGKASERNE“ auf YouTube hochgeladen.
Zu sehen sind stark Alkoholisierte beim Hitlergruß

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: September 2007
Quellen: Mbu: Österreich: Soldaten üben Hitlergruss, 05.09.07, http://www.20min.ch/digital/webpage/story/30564610
apa, KURIER: Neues Skandal-Video beim Bundesheer, 05.09.2007, http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/106938.php

Fallschirmspringer in Kontakt mit dem rechten „Ring deutscher Soldatenverbände“?

Von einer Seite für die Ex-Mitglieder des Fallschirmjägerbataillon 273:

Der Bund Deutscher Fallschirmjäger bekennt sich zu dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. […]
Er unterhält Verbindungen und Partnerschaften zu Fallschirmjägern befreundeter Nationen und sind Mitglied in der Europäischen Fallschirmjäger-Union U.E.P. Der Bund ist auch Mitglied bei Bund Deutscher Infanterie, Kuratorium Ehrenmal des Deutschen Heeres Koblenz, Ring Deutscher Soldaten und beim Bundeswehrsozialwerk e.V.

(http://www.fschjgbtl273.de/index.php?Ziel=FschJgBund)
Gemeint ist vermutlich der „Ring deutscher Soldatenverbände“.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: unbestimmt
Quelle: Homepage des Fallschirmjägerbataillons 273

+++ Ergänzung +++
Ring Deutscher Soldaten“ (RDS) – Berlin
Laut Kennern und auch am Namen deutlich erkennbar ist handelt es sich beim RDS um ein lokales Überbleibsel des rechten „Ring deutscher Soldatenverbände e.V.“.

VDS-Vorsitzender verteidigt Nazi-Ikone

Der Vorsitzende des ultrarechten „Verbandes deutscher Soldaten“ in Rheinland-Pfalz, Dr. Nikolaus Ruppenthal, soll nach Angaben der „Antifaschistischen Nachrichten“ in einem Leserbrief an die DVU-nahe rechtsextreme „Deutschen Nationalzeitung“ die Nazi-Ikone Albert Leo Schlageter verteidigt haben.
Ruppenthal wurde 2006 auch zum ersten Vorsitzenden des VdS-Kreisverbandes in Mainz gewählt und war auch Unterzeichner diverser rechter Aufrufe.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: September 2007
Quelle: Hma: Schlageter zu Ehren, aus: Antifaschistische Nachrichten 19/September 2007, www.nrw.vvn-bda.de/hma/an_2007_19.htm

Bundesheer wieder mit dabei auf dem Ulrichsberg

Das österreichische Bundesheer leistete auch dieses Jahr (logistische) Unterstützung bei dem berüchtigten Ulrichsberg-Treffen von Weltkriegsveteranen aus Wehrmacht und Waffen-SS und deutschnationalen Verbänden wie Studentenverbindungen.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: September 2007
Quelle: APA: Ulrichsberg-Treffen: Bundesheer leistet logistische Unterstützung, http://www.ikg-wien.at/IKG/Members/irene/1104751983285/1189624186841?portal_skin=News&id=1189624186841

Linktipp: „Helden“gedenken

Ein lesenswerter Artikel vom 4. Oktober 2007 über so genannte *Heldengedenken* bei der Bundeswehr findet sich unter: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57026

Urteil: Entlassung eines rechtsextremen Bundeswehrsoldaten rechtens

Ein Zeitsoldat, der bei seiner Einstellung die Mitgliedschaft in der NPD und in einer freien Kameradschaft verschweigt und damit seine Ernennung durch arglistige Täuschung herbeiführt, darf zu Recht aus der Bundeswehr entlassen werden. Unlauteres Verhalten im öffentlichen Dienst kann nicht hingenommen werden. Zudem nimmt der Ruf der Bundeswehr Schaden, wenn sie in ihren Reihen Soldaten duldet, die enge Bindungen zu verfassungsfeindlichen politischen Gruppierungen haben.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: Oktober 2007
Quelle: Entlassung eines rechtsextremen Bundeswehrsoldaten rechtens VG Lüneburg, Urteil vom 10.10.2007, Az. 1 A 227/05
http://www.jurion.de/login/login.jsp?goToUrl=../urteil/189170.html&docid=1-189170

Messerschmidt-Nachfolge-Firma darf ungestraft Hakenkreuz verwenden

Die Ermittlungen gegen die Firma „Military Air Systems“ der EADS wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in München stehen vor dem aus.
Die Nachfolgefirma der Messerschmitt AG des NS-Wehrwirtschaftsführers Wilhelm Messerschmitt hatte auf ihrem Familientag am 8.7.2006 in Manching zu Werbezwecken etwa 15.000 kostenlose Hausaufgabenhefte verteilt, in denen u.a. NS-Kampfflugzeuge mit Hakenkreuzinsignien abgebildet waren. In dem Hausaufgabenheft finden die Schüler unter dem Datum des 9. November eine „Messerschmitt 109“, mit deutlich sichtbarem Hakenkreuz am Heck. Dieser Messerschmidt-Typ sicherte auch die Bombenflotte der NS-Legion Condor im spanischen Bürgerkrieg auf Seiten des Faschisten Franco ab.

Neuigkeitswert bzw. Aktualitätsgrad: Anfang 2007
Quelle: Fb: Werbung mit Hakenkreuz geduldet …, in: Antifaschistische Nachrichten Nr. 02/2007, http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2007/02/1hakenkreuz1.shtml

Einleitendes

Warum dieser Blog? Die Antwort ist recht einfach: Weil er notwendig ist. Im Internet findet sich derzeit keine Website, die sich kritisch und beständig mit rechten Ereignissen und Tendenzen in und um die Bundeswehr auseinandersetzt. Auch bei Websites, die sich konsequent mit Rechtsextremismus beschäftigen wird dieses Thema eher unter „ferner liefen“ verbucht.
Es geht bei diesem Projekt um eine kontinuierliche Beobachtung, Analyse und Fallsammlung von Rechtsextremismus in und um die Bundeswehr.
Der offizielle Bericht des Wehrbeauftragten der Bundeswehr erscheint sehr ungenügend und unbefriedigend, einmal abgesehen dass eine grundsätzliche Distanz fehlt. So werden in diesem Bericht viele Tendenzen gar nicht wahrgenommen, da man sich strikt auf erstattete Fälle in der Bundeswehr beschränkt. Wenn ein ehemaliger hoher Offizier plötzlich öffentlich versucht die Alleinschuld Deutschlands am zweiten Weltkrieg zu revidieren wird das vom Wehrbeauftragten gar nicht und von den Medien und der Öffentlichkeit meist als Einzelphänomen interpretiert.
Die Frage ob hinter den ganzen Einzelfällen ein System steckt wird nur selten gestellt oder gar untersucht.
Wenn man sich die deutsche Geschichte anschaut sollte der Armee aber eine beständige kritische Aufmerksamkeit gewidmet werden, besonders was rechte und antidemokratische Tendenzen angeht. Immerhin war die kaiserliche Armee an diversen Gräueltaten in den Kolonien beteiligt, die Reichswehr an blutigen Aufstandsniederschlagungen und an dem Sturz der Weimarer Demokratie und die Wehrmacht an der Okkupation fremder Länder, an unzähligen Kriegsverbrechen direkt oder indirekt beteiligt.
Dass in der Bundeswehr jedes Jahr zehntausende junger Männer im Gebrauch von Schusswaffen unterrichtet werden, darf als gar nicht heikel genug angesehen werden. Besonders wenn darunter auch Rechtsextreme zu finden sind, bei denen die Gefahr besteht, dass sie ihre erworbenen Fähigkeiten später einmal einsetzen.
Ein Blick in die einschlägigen Neonazi-Foren zeigt, dass sich bei den meisten Rechtsextremisten die Bundeswehr einer gewissen Beliebtheit erfreut.

Zur Dokumentation für den/die mündige/n Leser/in könnte auch in einigen Fällen eine Homepage mit rechtsextremen Inhalt verlinkt werden. Der Autor distanziert sich selbstverständlich von diesem Inhalt.